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![]() Euro X-Games in Tignes!09.03.2010, von » LoriNach AFO und EFO gehts nun weiter mit den EXG! In Tignes, Frankreich wird im Slopestyle und in der Halfpipe um die ersten European X-Games Medaillen gegumpt. Live gibt es das ganze auf Canal +, welcher zusammen mit ESPN diesen Event auf die Beine gestellt hat. Wir hoffen euch hier einen funktionierenden Link zu liefern, falls ihr bessere Möglichkeiten findet, das Geschehen Live zu verfolgen, sind die Links in der Kommentar-Box sehr Willkommen! Und hier noch das offizielle Programm der nächsten Tage, heute Abend sollte die Quali in der Superpipe stattfinden. Mittwoch, 10. März, 2010 09:00 – 09:45 Uhr Snowboard Slopestyle Women’s Warm Up 09:00 – 10:30 Uhr Snowboard SuperPipe Practice 10:00 – 11:30 Uhr Snowboard Slopestyle Women’s Elimination 10:30 – 12:00 Uhr Skiing SuperPipe Practice 11:30 – 12:45 Uhr Snowboard Slopestyle Men’s Practice 13:00 – 15:00 Uhr Snowboard Slopestyle Men’s Elimination 15:00 – 16:00 Uhr Skiing Slopestyle Practice 15:00 – 16:00 Uhr Snowmobile Demo 16:30 – 17:45 Uhr Skiing SuperPipe Men’s Practice 18:00 – 19:30 Uhr Skiing SuperPipe Men’s Final Donnerstag, 11. März, 2010 09:00 – 09:45 Uhr Skiing Slopestyle Men’s Warm Up 09:00 – 11:00 Uhr Snowboard SuperPipe Practice 10:00 – 12:00 Uhr Skiing Slopestyle Men’s Elimination 12:00 – 13:30 Uhr Snowboard Slopestyle Practice 13:30 – 15:00 Uhr Snowboard Slopestyle Men’s Final 15:00 – 16:00 Uhr Open Slopestyle Practice 15:00 – 16:00 Uhr Snowmobile Demo 15:30 – 16:15 Uhr Snowboard SuperPipe Women’s Practice 16:30 – 17:30 Uhr Snowboard SuperPipe Women’s Final 17:30 – 18:15 Uhr Snowboard SuperPipe Men’s Practice 18:30 – 20:00 Uhr Snowboard SuperPipe Men’s Elimination Freitag, 12. März, 2010 08:30 – 09:15 Uhr Skiing Slopestyle Women’s Warm Up 09:00 – 10:30 Uhr Snowboard SuperPipe Men’s Practice 09:30 – 10:30 Uhr Skiing Slopestyle Women’s Final 10:30 – 11:15 Uhr Snowboard Slopestyle Women’s Warm Up 11:30 – 12:30 Uhr Snowboard Slopestyle Women’s Final 12:30 – 13:15 Uhr Ski Slopestyle Men’s Practice 13:30 – 15:00 Uhr Skiing Slopestyle Men’s Final 15:00 – 16:00 Uhr Skiing SuperPipe Women’s Practice 15:00 – 16:00 Uhr Snowmobile Demo 16:00 – 17:00 Uhr Skiing SuperPipe Women’s Final 17:00 – 17:45 Uhr Snowboard SuperPipe Men’s Warm Up 18:00 – 19:30 Uhr Snowboard SuperPipe Men’s Final » 1 Kommentar» auf Facebook teilen» twittern ![]() Trickchischte 201008.03.2010, von » Paschi
Sonntagsarbeit ist zwar nicht jedermanns Sache, doch bei 2000.- für ein paar Gümpe überlegt man sichs halt zweimal. So pilgerten, ob vom Preisgeld oder vom schönen Wetter angelockt sei dahingestellt, etliche Newschooler letzten Sonntag in die Flumserberge. Der » Trickchischte Big-Air Contest, organisiert von » evolve-freestyle sowie dem » Sport Trend Shop in Hinwil, wartete mit niegelnagelneuem Konzept auf: 2 Qualiläufe, einer auf style und einer auf difficulty gewertet, dann die besten 8 weiter im K.O.-System. Soweit ist's nichts neues, dass anschliessend jeder Sprung nur einmal gezeigt werden durfte hingegen schon. Damit wurden die Rider mit breitem Repertoire sowie die Pokerspieler bevorzugt, denn wer wusste schon in welcher Runde er seinen besten Trick aus dem Hut zaubern sollte? Der Kicker war mit gut 10 Metern kein besonders grosser Ding, doch der recht flache Inrun und ein fieser Gegenwind erschwerten den Flug über das table doch massiv. Der weiche Neuschnee sorgte zumindest dafür, dass all die zu kurz geratenen Flugbahnen nicht allzu heftige Schmerzen nach sich zogen. Zum Geschehenen: nachdem ein erster Teil der Fahrer bereits nach der Qualifikation zu Zuschauern degradiert wurden, scheiterte der Rest an Yannic Lerjen oder Marc Christen. Die beiden standen sich also im Final gegenüber und kündigten beide 900 Grad-Drehungen an. Gesagt getan, der Yannic tats mit einem tailgrab und der Marc mit einem shifty. Im kleinen Final trat Manuel Manca mit einem sw5 mute gegen den (leider gecrashten) 360 screaming seaman von Johannes Hess an. Die satte Vorstellung wurde von den Judges folgendermassen interpretiert: 1. Marc Christen 2. Yannic Lerjen 3. Manuel Marca 4. Johannes Hess Bei den Rookies feierte Sandro Cola einen Start-Ziel Sieg, indem er als Qualifikationssieger auch noch den Final mit einem perfekten Bio7 für sich entschied. » 4 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() Schissgrind TV08.03.2010, von » Lori
Jugendliche haben es in letzter Zeit ziemlich schwer für Gut empfunden zu werden. Vielfach werden in den Medien überbordende Partys, Gewalt und Kondome für 12jährige zum Thema gemacht. Raiders.ch muss bei diesem Trend natürlich auch mitziehen, als Leser möchten wir warnen, da wir es im Folgenden ziemlich auf die Spitze treiben werden. Ernsthafte Lachanfälle können für Bauchweh, Halsweh wie auch Probleme mit eurer Gesichtsmuskulaturkoordination führen. Unser Stichwort lautet „Schissgrind“! Im Zeitalter dieser super qualitativen HD Kamerabildern musste jeder von uns wohl schon feststellen, dass ein Gesicht manchmal nicht nur Lustig sondern irgendwie eben auch nach „Schissgrind“ aussehen kann. Wir sind ja auch nicht bearbeitete Super-Models sondern Skifahrer, mit Goggle-Abdruck, roten Backen und spröden Lippen. Da können Millionen von Pixel auch nicht helfen sondern bewirken eher das Gegenteil. Nun gibt es mehrere Lösungen, sobald eine Kamera auftaucht rennst du schnell und weit, du übst jeden Tag vor dem Zähneputzen 10min vor dem Spiegel deine Schoggiblick aufzusetzen oder aus unserer Sicht die einzig richtige Möglichkeit: Stehe zu Dir und deinen » Grimassen! Dieses Motto wird von einer Jugendgruppierung, in Fachkreisen auch als „Gang“ zu bezeichnen, in ganz grossem Stil zelebriert. Gefunden haben sie sich an der Sportmittelschule in Engelberg, gemeinsam frönen sie dort dem Skisport und sind daher viel zusammen auf Achse. Als Cyril und Jonas Hunziker sich im Sommer mit gesparten Bazen eines dieser hochmodernen Aufzeichnungsgeräte angeschafft haben, entstand auch ein erstes Edit, welches von Luki Kessler passend als „Schissgrind TV“ betitelt wurde. Das Staraufgebot an Schauspielern umfasst zudem bekannte Namen wie die Gebrüder Ortlieb, Geschwister Michel, Till Matti, Freddy Iliano und noch viele weitere aus der heimischen Ski-Szene, welche für den einen oder anderen Gastauftritt verpflichtet wurden. Da die Crew, aber auch weitere Menschen inspirieren und Mut zur Grimasse verleihen möchte, könnt ihr ab sofort ein „Schissgrind“-Bild auf ihrer Facebook Page posten und ein offizielles „Schissgrind TV“-Shirt gewinnen. Hier geht’s zur offiziellen » Facebook-Page und auf » shabacru.ch (Shit-Face Contest) findet ihr weitere Beispiele zu unseren, links, schon aufgezeigten. Ah und hier noch das Bonus Footage der aktuellen Staffel, nicht ganz so lustig aber sicher auch unterhaltsam. » 6 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() EFO by Swatch 2010, Video der Rail Jam08.03.2010, von » LoriDie Herren mit den grossen Kameras sind bei jedem Wind und Wetter unterwegs, daher möchten wir die folgenden Clips euch nicht vorenthalten. Was mann und frau machen muss um so eine Top besetzten Railjam als Gewinner/in zu bestreiten ist am Schluss mit Ashley B. und JF Houle nochmals eindrücklich für euch zusammen gefasst. Weitere Eindrücke zum Beispiel auch in der » neusten Folge von Winter of Wells. » 2 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() EFO by Swatch, Halfpipe Finals vom Winde verweht, von Frau Holle eingeschneit und Herr Nebel war auch da!06.03.2010, von » Lori
Es sind Tage wie diese, an denen die Artisten des globalen Freiski Zirkus den Sinn ihrer Jacken und Unsinn ihrer Tall-T's bemerken. Bei Minus 14° Celsius, stürmischem Wind und starkem Schneefall macht funktionelle Kleidung absolut was her. Funktioniert hat eigentlich auch alles andere was von Organisatorischerhand beinflussbar war. Die Crew in Laax hat, gestern wie auch heute, alles Erdenkliche versucht um dem Laaxer Partyvolk eine ordentliche Tagesbeschäftigung zu bieten. Madame Holle und Herr Wind hielten den Grap Sogn Gion aber in fester Hand, da blieb Mister Bertoni und Monsieur Dumont nichts anderes übrig als im NoName mit ihren Apfel-Telefonen zu hantieren. Abwarten und Gazosa trinken im NoName war also Beschäftigung Nummer eins heute. Aber erst nachdem morgentlichen Fitness-Programm, den das Training von 9:00 bis ca. 10:00 konnte unter „guten“ Bedingungen gefahren werden. Danach war aber weiss in weiss angesagt. Natürlich klammerten sich alle an kleine Hoffnungsschimmer, so einer trat in Form von nachlassendem Wind kurz vor 12 Uhr auch ein. Alle raus, ein Trainingslauf für jeden und danach ging es auch schon los. Und wie es Los ging, der Wind legte nochmals eine Schippe drauf und vorbei war es. Leider verletzte sich Freddy Iliano, welcher als zweiter kurz vor dem Abbruch ins Rennen ging, leicht an der Hand. Wie gestern übrigens auch schon Jonas Hunziker, beiden wünschen wir natürlich eine gute Besserung. 10Minuten nach dem Abbruch wurden im NoName die mit Skischuhen ausgetragenen European Freeski Open 2010 endgültig beendet. Für den Abend empfehlen wir euch gute Tanzschuhe und Mundschutz, um nach der angekündigten Tanz-Konkurrenz und dem Konzert von „Hockey“ als lachendeR GewinnerIN nachhause zu gehen. Eine Verschiebung war wegen den European X-Games von nächster Woche nicht möglich, schade eigentlich, aber 2011 wird alles besser! » 1 Kommentar» auf Facebook teilen» twittern ![]() EFO by Swatch, Slopestyle Finals vom Winde verweht..!05.03.2010, von » Lori
Der Titel sagt alles, der Wind spielte heute die Hauptrolle. Nachdem die Organisatoren die Entscheidung mehrmals verschoben, musste man dem Wettergott schlussendlich klein bei geben. Anstatt nun alle nach hause zu schicken, hat man kurzer Hand das Rail Setup bei der Laaxer Talstation aufbereitet und eine zwei Stündige Railjam ausgerufen. Eine sehr gut besetzte Railjam war dies dann auch. Neben Tom Wallisch, JF Houle, Jossi Wells versuchte auch Simon Dumont die 5'000$ Preisgeld für den Railschlitzer des Tages abzuholen. Aber den Profis wurde es natürlich nicht einfach gemacht, neben den vier genannten wurden alle 12 Semifinalistinnen und 60-isten auf das Staircase losgelassen. Neben einer schmalen Double-Kink Box, einem Down-Rail kompletierte eine Down-Box das dreier Gespann. Bei den Ladies war die Sache ziemlich klar, mit einem 270on 270off auf das Down-Rail konnte Ashley Battersby die 2'500$ einpacken. Den Champagner gab sie nach einem Schluck wieder ab, fand sie gar nicht prickelnd. Auf Rang zwei die erst 14jährige Katie Summerhayes die mit einem 450out auf dem Down-Rail überraschte. Der letzte Platz auf dem Podest ging an Kaya Turski die unter anderem einen schönen K-Fed zeigte. Bei den Herren war mit dem letzten Run vom Abend der Sieger dann auch klar- JF Houle mit einem Butter 450on Pretzel 270out auf dem Down-Rail. Damit übertrumpfte er den Pretzel-Mann Tom Wallisch, welcher unter anderem saubere 270in Pretzel 450out auf dem Rail zeigte. Rang drei ging an den Franzosen Sam Favre. Die Schweizer Janne van Enckevort, Andri Ambühl und Joel Mooser schlitterten wahrscheinlich knapp am Podium vorbei. Joel und Andri zeigten auch schöne Pretzel-Kombos auf dem Rail. Janne gab mit diversen Switch-Up Kombos auf der Downbox ziemlich Gas. Auch sehr erwähnenswert war Markus Eder, welcher sein Ski anstellen zu 270in auf der Double-Kink Box leider nicht ganz ganz sauber herausfahren konnte. Elias Ambühl, der einheimische BigAir-Spezialist brachte mit lustigem "Helm zwischen den Beinen durch reichen" ein bisschen Abwechslung in die doch lange Railjam. Für Morgen ist Schnee angesagt, wäre sicher nicht schlecht hier in Laax, aber für die Halfpipe Finals zeitlich absolut unpassend. » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() European Freeski Open by Swatch - Halfpipe Qualification04.03.2010, von » Paschi
Nachdem die Schleierwolken gestern höchstens bei den Photografen etwas die Stimmung trübten, sorgte der dichte Nebel und der leichte Schneefall heute morgen auch bei den Pipe-Fahrern für schlechte Laune. Zusätzlich sorgte das bisschen Neuschnee in der transition dafür, dass die Fahrer kaum über das Coping kamen. Dafür waren die Selektionkriterien für die Halbfinalqualifikation nicht ganz so gnadenlos wie im Slopestyle: Von den je knapp 30 Fahrern der beiden Qualifikations-Heats erhielten jeweils ganze 16 eine Chance, am Samstag nochmals in der Pipe zu rocken. Heat 1 wurde gestartet und bald setzte Gus Kenworthy, Qualifikationssieger von gestern, mit einem back to back 900 eine erste Bestmarke. Sämi Ortlieb brachte seinen Run zwar nicht mit der gewünschten Amplitude nach unten, doch reichte es ihm (Rang 12) wie auch Marco Del Ponte (Rang 14) fürs Weiterkommen. Nach einem längerem Nebelunterbruch im 2. Lauf ging die erste Runde dann an Justin Dorey. Während die Jungs der zweiten Runde die Aufwärmrunden absolvierten, tauchte im NoName ein légère gekleideter Minimi auf. Leicht entäuscht und vor allem mit starken Schmerzen in der Ferse. Sein innovativer, aber recht schlecht gewerteter Slopestyle-Run hatte einen schmerzhaften nearly-overshoot dabei, weshalb er auf den Start in der Röhre verzichtete. Damit waren noch drei Helvetier im Starterfeld. Das Wetter wurde nun auch ein wenig freundlicher, so das zwischenzeitlich sogar Schattenmänner in langen T-Shirts hinter den Ridern herfuhren. Fredy Illiano zeigte einen soliden Run aus 9, back to back 5, und abschliessend einem 7, David Ortlieb fuhr mit seinem sehr starken Run sogar auf Platz 4 und qualifizierte sich ebenfalls. Fabian Meyer knallte nach einem hohen 900er hart aufs Coping und dann gleich noch runter ins flat, so dass keine Minute später der Rettungsschlitten neben ihm stand. Ignorieren, nochmals hochfahren, besser machen, und sich im zweiten Lauf für den Samstag qualifizieren. So geht das. Dominiert wurde de zweite Heat von Walter Wood, welcher in beiden Runs den höchsten Score erhiehlt und in zwei Tagen wohl auch den gesetzten Fahrern einheizen wird. Die Ausgangslage bei den Ladies war kniffliger: Den 16 Startenden standen nur 6 Finalplätze zu. Einer davon ging an Katrien Aerts, welche bewies, dass man auch mit 33 Jahren noch Pipe fahren kann. Andrea Beerli wie auch Claudia Neuweiler scheiterten leider am Cut. Nebenbei: Der Hauseigene-Photograph ist krank, daher nur die 2 Shots vom Event-Föteler. Kaya Turski war auf den Boxen und wow, die kann was. Janne arbeitet am k-fed 450off und Elias entkam knapp der fiesen Attacke eines Chihuahua's (vielleicht war es auch ein anderes Tier derselben Grössenordnung). Und wenn ihr die Resultate live mitverfolgen wollt, dann sollt ihr » HIER drücken. Dasselbe sollt ihr tun, wenn ihr die Resultate in besserer Auflösung studieren wollt. » 2 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() European Freeski Open by Swatch 2010 - Slopestyle Qualification04.03.2010, von » Paschi
Es hat begonnen! Mit der Slopestyle Qualifikation wurde das EFO eröffnet. Bei den Herren traten 4 Heats à je 25 Fahrern an, von denen die je 8 Besten am Freitag gegen die geladenen Gäste antreten dürfen. In jedem Heat waren auch ein paar Landsmannen dabei, welche um die Gunst der Judges buhlten. Im oberen Teil galt es ein downrail zu shredden (oder ein double kinked rail, was aber genau kein einziger tat), dann eine flatbox mit anschliessendem Gap zu überwinden und anschliessend noch eine wall zu besiegen. Dazwischen war eine curvedbox oder eine up/down box vorgesehen, doch nachdem einige Fahrer den zu grossen Geschwindigkeitsverlust bei diesen Hindernissen bemängelten, wurden sie aus dem set up gestrichen. Trotzdem machte die Jib-Sektion 50% der Gesamtwertung aus, die anderen 50% holte man auf den anschliessenden 3 Kickern. Heat 1: Gus Kenworthy gewinnt mit anständigem Vorsprung. Andri Ambühl bringt seinen zweiten, recht improvisierten Run sauber runter und qualifiziert sich als 6. für die Semifinals! 270on to pretzel 270off beim downrail, pretzel 450off von der flatbox und flat7 bow&arrow, left cork9 tail und right sw9 mute inklusive poke reichen dafür. Janne van Enckevort verpasst den cut als 9. knapp. Doch Moment?!? Plötzlich wird er doch auf Rang 8 aufgeführt. Ob Rechenfehler oder Verwechslung ist uns egal, Janne steht als Achter ebenfalls in der nächsten Runde! (Auf der flatbox zeigte Janne übrigens einen k-fed, und da dies vielleicht nicht jedem ein Begriff ist, » HIER eine sehr viel unstylischere Variante dieses Tricks.) In: Gus Kenworthy, Byron Wells, Antti Ollila, Jussi Mononen, Brian Kish, Andri Ambühl, Espen Bergh, Janne Van Enckevort Out: Yannic Lerjen (17.), Patrik Cavelti (19.) Heat 2: Der Rookie-Heat mit Freddy Illiano (14), Till Matti (14) und Jonas Hunziker (15). Auch wenn's nicht zählte rockten Till und Freddy auch auf der curvedbox, doch reichte es ihnen leider nicht. Jonas hingegen konnte mit seinem zweiten Lauf den fünftbesten Score ergattern und ist wieder dabei am Freitag! Laurent DeMartin schaffte es leider auch nicht, sein Score hätte aber in Heat 3 locker die Qualifikation bedeutet. Vielleicht tröstet es ein wenig, dass auch Charles Gagnier scheiterte. In: Markus Eder, Joss Christensen, Aleksander Aurdal, Julien Lange, Jonas Hunziker, Mike Riddle, Matt Walker, Ian Cosco Out: Laurent DeMartin (11.), Till Matti (15.), Silvan Jäger (19.), Frederick Illiano (24.) Heat 3: Nicht weniger als 8 Schweizer waren hier am Start! Somit berechtigte Hoffnung auf weitere Qualifikanten. Nach dem ersten Run belegten Joël Mooser und Christian Bieri die Ränge 7 und 8. Im zweiten Lauf konnte sich Minimi aber nicht mehr steigern und Joël schaffte das Kunststück, sein Score auf den Hunderstel genau zu wiederholen, was gerade noch Rang 8 bedeutete. Minimis sw double frontflip beim zweiten Kicker sorgte aber für tolle Abwechslung, denn double flips waren sehr selten und doublecorks noch gar keine zu sehen in der Qualifikation. Alex Schlopy fuhr hier in beiden Läufen den höchsten Score! In: Alex Schlopey, McRae Williams, Chase Crane, Samuel Favret, Banks Gilberti, James Woods, Guillaume Sbrava, Joël Mooser Out: Sämi Ortlieb (11.), Christian Bieri (13.), Marc Welschinger (17.), Manuel Manca (19.), Marco Del Ponte (20.), Roman Laubacher (21.), Gian Ragettli (22.) Heat 4: Auch im letzten Viertel gab es wieder 25 Anwärter auf 8 Plätze. Nachdem alle Fahrer zweimal durch den Kurs gerutscht waren, zeigte sich, dass hier keine Schweizer den Cut geschafft haben. Fridtjof Fredricsson schaffte es als Achter gerade noch in die nächste Runde, auch wenn sein Run vielleicht etwas unterbewertet war. In: Pekka Hyysalo, Tim McChesney, Simon Ericson, Roy Kittler, Kim Boberg, Matt Duhamel, Maximillian Smith, Fridtjof Fredricsson Out: Ashee Burri (11.), David Ortlieb (12.), Fabian Meyer (18.) Anschliessend wurden die Girls über den Kurs geschickt, wobei das Training in einem regelrechten table-Klatscher-Festival endete. Wie die Mädels all die heftigen und heftigsten Aufschläge wegstecken konnten bleibt mir absolut unerklärlich. Dennoch fuhren (zumindest die meisten) wenige Minuten später solide Runs durch den Park, herausragend sicher Emma Dahlstroms Cork7, Ashley Battersby 270on beim downrail oder der pretzel 450off bei der flatbox von der erst 14jährigen Katie Summerhayes. In: Emma Dahlstrom, Ashley Battersby, Katie Summerhayes, Lena Stoffel, Maria Bagge, Rosalind Groenewoud, Silvia Bertagna, Kim Lamarre Out: Christina Ragettli (12.), Nina Ragettli (17.) » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() Raiders.ch - Weekend03.03.2010, von » dani
Jemals Lust gehabt den Moustache von Lori zu frisieren? Oder dem Dani die blöden Sprüche auszutreiben? Oder von Tobi gefilmt zu werden (der hat jetzt eine neue goPro - yeah!)? Oder in einem Foti von Mätthu zu erscheinen? Oder gar mit Paschi Party zu machen? Oder von Joel ins Raiders.ch-Team rekrutiert zu werden? Mit Davos und Salomon veranstaltet Raiders.ch das erste Raiders.ch - Weekend vom 26.-28. März. Mit dabei werden etliche Teamfahrer sein! Vier Fotografen stehen "umenand" um Deine Sprünge zu fötelen und filmen! Das ganze soll einfach nur Spass machen und kein Contest Druck wird vorhanden sein. Du hast die Möglichkeit mit etlichen Pro-Fahrern Kicker und Pipe zu trainieren und Tipps von den Jungs zu holen. Das ganze Raiders.ch Team wird auch vor Ort sein und freut sich Dich kennenzulernen. Am Samstag Abend steigt auch die dritte "official Raiders.ch Party" in der Bolgenschanze und Party mit den Pros ist angesagt! Ganz speziell konnten wir mit Davos für Euch einen super Deal aushandeln: 3-Tageskarten + 2-Übernachtungen + 2-Frühstück + Raiders.ch-Party alles für nur 199.- CHF (Oder im Doppelzimmer für 219.-CHF / Person). Ist doch echt Fair. » Anmelden kann man sich hier Also wir würden uns echt freuen, wenn Du auch mit dabei wärst und mit deinen Twin-Tipp-Babys bei uns im Park vorbei schauen würdest! See you there! :) » 1 Kommentar» auf Facebook teilen» twittern ![]() Dakine King of Rail in Bürchen03.03.2010, von » dani
Klein aber Fein hiess die Devise des diesjährigen Dakine "King of Rail" im sympathischen Walliser Kurort Bürchen. Ein stylischer Railparcours wurde in Mitten des Dorfes aufgestellt. Die Location war für die Einheimischen auch unter "In den Bodmen" bekannt, wenn man dies aber in Google oder bei der SBB sucht, so landet man im nächsten Dorf ( Ja ist uns passiert). Deshalb sollte man immer einen Einheimischen dabei haben, der einen mit Richtungstipps und Weisswein versorgt. Der Parcours bestand auch einer Wave-Box, eines Straight-Rails auf einem VW-Bus, eines Rain-Bow auf einem VW-Käfer, einer Straight-Box und und eines Kink-Rails. Das ganze Set-Up war äusserst professionell gefertigt auch wenn wir im Nachhinein erfuhren, dass alles selber gemacht war. Ob da wohl ein neues Rail-Mach-Unternehmen in der Zukunft entstehen wird? Für den Contest hatten sich über 30 Freeskier angemeldet, was angesichts der hohen Contest-Dichte an diesem Wochenende ein recht grosses Fahrerfeld ausmachte. Der Contest brachte ein überaus gutes Set-Up für die jungen Wilden um Wettkampferfahrung zu ergattern und sich mal mit Gleichgesinnten zu messen. Die Qualifikation startete um 10 Uhr, wobei der beste aus der Qualifikation direkt in das Finale einziehen konnte und weitere zwölf den Einzug ins Semifinale schafften, wo es im K.O-System weiterging. Die Skifahrer packten alle Tricks aus. Switch-Ups; 270on, 450off und auch ein Frontflip von der Wave-Box war mit dabei. Im Semifinale boten sich die Gebrüder Nico und Gabriele Detta ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen, welches der jüngere der Beiden - Gabriele - für sich entscheiden konnte. Jan Bonetti überzeugte gegen Fabian Iseli und Truffer Fabian schaffte es knapp vor Biner Amadé in den Final. Der vorqualifizierte Fahrer aus der Qualifikation (Name ist uns leider entfallen - kann uns da jemand weiterhelfen?) und Gabriele, Jan und Fabian lieferten sich ein hartes Duell. Am Ende war es der jüngste Finalteilnehmer, welcher sich den Sieg sicherte. Mit einem 450off von der Wave-Box, einem 270off vom VW-Bus und eine Switch-Up, Switch-Trick, 450off auf der Box war Gabriele Detta der verdiente Gewinner. Jan Bonetti sicherte sich mit einem 450off, 50/50 auf dem VW-Käfer und einem Switch 270on auf der Box den zweiten Rang. Dritter wurde Truffer Fabian und der Gewinner aus der Qualifikation stürzte leider zwei mal im Finale. Der kleine und sympathische Event wird hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt und sollte für jeden Railer ein Muss sein. Danke an » Funriders.ch und die gute Organisation. » 4 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() Salomon JIB Academy: LAAX!03.03.2010, von » raiders.ch
Die Salomon Jib Academy fand letzten Sonntag in demjenigen Resort statt, wo sie vor drei Jahren ihren Schweizer Einstand feierte. Die Rede ist von Laax, dem wohl bekanntesten Wintersportort in der internationalen Freeski- und Snowboardszene. Elias Ambühl, Gesamtsieger der Erstaustragung der Schweizer Salomon Jib Academy, war erstaunt über den Andrang, denn im Vergleich zu damals, kamen nicht nur 18 sondern 64 Rider nach Laax. Zusammen mit den Gebrüdern Ortlieb, Jonas Hunziker, Till Matti und Reto Comincioli fungierte er als Coach. "Ich kann mich noch genau zurückerinnern als ich mit den anderen 17 Freeskier Stunden voller Spass und Emotionen in Laax erleben durfte", so der junge Bündner. Für ihn war die Jib Academy 2008 Start einer steilen Karriere: "Die Woche in Mammoth war einfach genial, denn ich konnte zusammen mit Sammy Carlson und all den Salomon Stars im Park jibben. Es wurde gefilmt und fotografiert und ich konnte wertvolle Kontakte und sogar Freundschaften knüpfen". Die Salomon Jib Academy ist eine internationale Plattform für junge Talente, und steckt bereits in der vierten Saison. Bei jedem Austragungsort - in der Schweiz sind dies Laax, Crans-Montana und Adelboden - können sich die Kids unter Anleitung der Coaches im Funpark austoben. Am Ende des Tages wird ein Slopestyle Contest ausgetragen, bei dem es Salomon Skis, iPhones und Gutscheine von Swisscom zu gewinnen gibt. Als Hauptpreis winkt eine Reise nach Mammoth im Mai 2010, wo sich das ganze internationale Salomon Team zu einer gigantischen Session trifft. Diesem Hauptpreis einen Schritt näher gerückt ist der in Flims wohnhafte Freddy Illiano, welcher mit switch 270 on 450 off auf der Flat-Box, sowie mit switch 720 mute, sw 540 mute und cork 900 blunt tail auf der Kicker-Line, die Judges während dem Slopestyle Contest vollends überzeugte. MinInterview mit Freddy: raiders.ch: Merci und viel Spass in Laax! Für alle die noch mehr über Freddy erfahren wollen- » auf seiner Homepage ist dies kein Problem, sehr zu empfehlen sind die » schnüsigen Farbfotos in der Biographie! 1. Frederick Iliano, Flims Waldhaus, 1996 2. Zogg Simon, Masein, 1993 3. Schuler Rico, Ebertswil, 1995 4. Ruckstuhl Nicola, Wald, 1993 Special Price: Livia Nigg, Bad-Ragaz, 1994 Weitere Informationen auf: » SALOMONJIBACADEMY.COM » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() 401 in bewegten Bildern!03.03.2010, von » Lori
Nicht die Pfeile sondern die Kanten wurden geschärft um auch genau im Bulls Eye bzw. am Sweet-Spot einen sicheren Afterbang zelebrieren konnte. Nachdem wir in » Worten und » Bildern bereits berichteten, nun noch der Videorückblick auf den Tag am Hoch-Ybrig mit dem vielleicht kreativsten Contest-Format. » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern European Freeski Open by Swatch - Trailer02.03.2010, von » PaschiBald gehts los in Laax mit Freeskikunst auf höchstem Niveau. Dafür sorgen werden neben einigen internationalen Grössen auch jede Menge » eidgenössische Talente, welche hoffentlich kräftig mitmischen werden. Bevor uns neue Bilder vom Event erreichen müsst ihr euch noch etwas am Trailer ergötzen. Hier: » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() Warmtobel Jam02.03.2010, von pressrelease
Vom 13. März bis 21. März 2010 rührt Snowland.ch wieder mit der grossen Kelle an: Der Warmtobel Jam Toggenburg steht auf dem Programm. Für diesen achttägigen Jam-Event werden 30 Obstacles in die 1,7 km lange Warmtobel-Piste integriert; alle Obstacles basieren auf den natürlichen Geländeformen des Warmtobels. Auf die Riders wartet ein abgefahrenes Setup aus Kickern, Cornern, Cliffs, Bonks und Bowls. Freestylen back to the roots: Wie im Vorjahr geht es auch dieses Mal einzig und alleine darum, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen, mit Gleichgesinnten Spass zu haben und zu tricksen, bis die Oberschenkel brennen. Rund um den Event finden zwei Parties statt (13. März und 20. März). Dazu kann man während des ganzen Events vom attraktiven Toggenburger Übernachtungs- und Tageskarten-Angebot «2 für 1» profitieren. Weitere Infos zur Action in Wildhaus hier auf » snowland.ch » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() Whitestyle Open - Eventreview01.03.2010, von » dani
Wir rätseln noch immer über den Namen des Events: Whitestyle. "Weiss" ist eine schöne Farbe. Schnee ist weiss, Zucker ist weiss, Shaun White ist weiss(/rot) und die Concorde war auch weiss. Angesichts dieser Tatsachen finden wir dass der Name ganz gut gewählt wurde. Die Organisatoren haben in diesem Jahr einen massiven Kicker mit viel Schnee hingestellt. Die Action, welche die Fahrer boten, erinnerte an die Flüge der Concorde und das Niveau war fast auf einem Shaun White-mässigen Level. An der Afterparty gab es zuckersüsse Drinks und Hüftschwung-Einlagen. Also der Name passt. Aber jetzt mal von vorne. Nach dem etwas rumpligen Debüt im letzten Jahr, hatten die Organisatoren einen grossen Schritt gemacht und in diesem Jahr einige Neuerungen durchgeführt. Für den Kicker wurde eigens Simu Abt "eingeflogen", der aus dem grossen Haufen Schnee (der jedoch auch in Mürren nicht mehr überflüssig herumliegt) einen echt tollen Sprung shapete. Die Anfahrtsgeschwindigkeit musste etwas länger getestet werden als sonst, da die Landung vielleicht etwas kurz war, aber nach einigen Anläufen (und Stürzen) hatten die meisten das Tempo ganz gut im Griff. Das Datum war etwas unglücklich gewählt, denn an diesem Wochenende fanden nicht weniger als acht verschiedene Contests statt. Trotzdem hatten sich etwa 30 Fahrer für die Qualifikation angemeldet, darunter auch die Crème de la Crème des Schweizer Freeski Zirkus. Unter den Augen des österreichischen Profi Judging-Teams mit Schweizer Verstärkung (Ja, die sind extra von Innsbruck angereist und haben unseres Erachtens einen super Job gemacht) kämpften die Fahrer um einen der zwölf stark begehrten Plätze fürs Nachtfinale. Aschee Burri ging als Sieger der Qualifikation hervor und lugte schon mit einem Auge auf das saftige Preisgeld. Nach einer guten Stunden, die man mit feinem Glühwein, Wurst oder Bier überbrücken konnte, war das grosse Highlight in Mürren angesagt: Der Nachtfinal. Bei Flutlicht und doch recht milden Temperaturen starteten die zwölf Fahrer unter den Augen der zahlreichen Zuschauer zur Kür; oder besser gesagt zum Kampfe. Jeder hatte drei Läufe, wobei die besseren zwei gewertet wurden. Schnell war klar, dass es für die Judges keine leichter Abend werden würde. Auch die eher unbekannteren Fahrer wie Daniel Zobrist oder Christoph Märten zeigten schon in ihren ersten Runs Flat 5s oder Mute 9s. Jonas Hunziker setzte mit einem perfekten switch 9 nose-mute und einem flat 5 die erste grosse Marke an diesem Abend. Janne stylte seinen switch 9 mute und swicht 7 octo grab, wie es nur ein Janne kann und Aschee verzückte die Fans mit einem cork 9 true tail und einem perfekten flat 5. Auch die anderen Fahrer wie Yannick Lerjen, Roman "Läubli" Laubacher, Fabian Kronig, Till Matti, Nicolas Gfeller, oder Joel Hübschi liessen sich nicht Lumpen und zeigten, dass der Schweizer Freeski Sport grosse Schritte macht. True tails, Double Grabs und die hohen Double Backflips (to bail - leider) von Gino Zahnd entlockten dem Publikum "oooohhs", "aaahhhs" und "auas". Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Jule Seifert, die als einzige Frau schöne 3er und 180ies zeigte und sich zurecht den Applaus des Publikums verdiente. Nach etwas mehr als 90 Minuten waren die 36 Runs der Freeskier durch. Wie schon in der Qualifikation schwang Aschee Burri oben auf und sicherte sich den höchsten Platz auf dem Treppchen. Knapp dahinter platzierte sich Jonas Hunziker, der den zweiten Rang anscheinend gepachtet hat. Dritter wurde Janne, der noch etwas mehr Airtime gebraucht hätte um seinen ganzen Stlye auspacken zu können. Nach getaner Arbeit ging es für einige weiter an die Party für die anderen nach Hause. Fabian und Yannick versuchten noch in 45min von Mürren nach Kandersteg zu fahren um den letzten Zug zu erwischen. Dies setzt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 105km/h voraus. Ob sie es geschafft haben ist uns leider unbekannt. Auch ob Till noch einen geheimen Eingang zur Party gefunden hat, wissen wir nicht. Fazit vom diesjährigen Whitestyle: Nach den Kinderkrankheiten vom letzten Jahr, haben die Organisatoren einen sehr guten Job gemacht diese auszumerzen. Das attraktive Rahmenprogramm mit Skitest und Freeride Session und ein hochkarätig Fahrerfeld sollte Anlass genug sein den Event im nächsten Winter dick im Eventkalender anzustreichen. » 1 Kommentar» auf Facebook teilen» twittern ![]() Süsser Jesus!02.03.2010, von » LoriDie schweizer Crew schlechthin öffnet die Trickkiste! Wenn ihr mehr zur Crew und ihren momentanen Abenteuer erfahren möchtet, » tracktiert eure Maus! » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern ![]() Surselva - Jam 201001.03.2010, von » Paschi
Die Surselva-Jam im Skigebiet von Brigels-Waltensburg-Andiast ging letzten Samstag in die zweite Runde. Und wie schon bei der Premiere im letzten Jahr wartete nicht bloss ein perfekt geshapter Park auf die rund 80 Rider, sondern auch bestes Wetter, welches im » Surselvapark anscheinend dazu gehört. Ein dichter Zeitplan erlaubte nur wenige Trainingsruns, einige gaben deshalb in den ersten Sprüngen wohl schon etwas zuviel Gas und noch bevor der Contest richtig begonnen hatte waren schon zwei Rettungsschlitten und ein Regaheli im Einsatz. Dann lief aber alles rund: Das Set-up, bestehend aus Bonk, Straightbox oder A-Frame und anschliessend 3 Sprüngen, wurde bis an die Grenzen ausgelotst, es gab kaum ein Fahrer, der weniger als 720Grad zwirbelte. Nach zwei Läufen wurde gesiebt und die besten Acht bzw. Vier bei den Rookies duellierten sich weiter im K.O.-System. Am erfolgreichsten taten dies ein verirrter schwedischer Skibum namens Jens Nyström sowie Raiders.ch-Teamchef Joël Mooser. Im Final eröffnete Joël mit Nosebonk 3, switch up blindside beim A-Frame und Misty7 japan, Cork9 tail sowie sw9 high mute bei den Kickern. Jens anwortete mit einem Backflip Mutegrab über die Bonks, liess beim A-Frame ein 270off folgen und warf sich dann mit Cork7 tail, swRodeo5 mute und Cork9 nose über die Kicker. Die Schiedsrichteraufgabe war somit ziemlich knifflig, doch Joël konnte sich mit seinem Run durchsetzen. Im kleinen Final reichte es Simon Zogg trotz wunderschönem Flat5 bow&arrow am letzten Kicker nicht gegen Silvan Cavegn, welcher wie letztes Jahr wieder die Bronzemedallie gewann. Auch bei den Rookies ging die Post ab: Die Flimser Crew schwang sich nach der Quali an die Spitze, im Halbfinal knockte Andri Ragettli mit sw10 am letzten Kicker seinen Bruder Gian aus dem Rennen und traf im Final auf Frederick Illiano, welcher gegen Lucien Blum gewann. Nach zwei weiteren beeindruckenden Läufen stand dann folgende Rangliste fest: 1. Frederick Illiano 2. Adnri Ragettli 3. Gian Ragettli 4. Lucien Blum Die Finalläufe der beiden seien für Kryptographen hier noch codiert: nosebonk 3, gaped A-frame, sw5, flat5, sw10 (Andri), sowie 5, sw on 270 off, 9 tail, sw9, 9 (Frederick). Wer gut aufgepasst hat kennt auch bereits die Rangliste für die Freeski Open Kategorie. Für alle anderen nochmals hier: 1. Joël Mooser 2. Jens Nyström 3. Silvan Cavegn 4. Simon Zogg Die kompletten Ranglisten werden in Kürze auch » HIER zu finden sein. Nach dem verschleudern jeder Menge Preise und dem Ausstellen der Checks über insgesamt 2000.- Franken fuhr die Bande der Freestyler wieder ins Tal. Ladies gabs dieses Jahr keine auf zwei Brettern, mögen es nächstes Jahr wieder mehr sein! » 0 Kommentare» auf Facebook teilen» twittern |

















































































































